Es geht nichts hintenherum!

Freitag, 10. Juni 2016 21:33

Wir wurden angefragt, ob der offene Brief  von mehr als 40! SV und OV nur an den Vorsitzenden des VDT versandt wurde. Natürlich nicht.  Jedes Mitglied des Restvorstandes hat diesen Brief bekommen. Der Vorsitzende sogar per Einschreiben mit Rückschein. Als Frist wurde der 6.6.2016 genannt. Nachdem bis dahin keine Reaktion stattgefunden hat, wurde erst der offene Brief an alle SV und OV verschickt. Auch von allen anderen restlichen Vorstandsmitgliedern ist bis heute keine Reaktion gekommen. Es ist wichtig, dass solche Vorgänge nach außen dokumentiert werden, damit man nicht den Eindruck hat, als würde etwas „hintenherum“ geschehen. Manchmal ist es aber leider so, dass man als Insider über manche Dinge gleich von Beginn an informiert ist und meint, dass das bei allen so ist. Deshalb nochmals die Vorgehensweise.

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Anschreiben an den 1. Vorsitzenden des VDT

Mittwoch, 8. Juni 2016 21:08

Wir wurden von einigen Zuchtfreunden auf das Schreiben an Harald Köhnemann angesprochen, auf das er leider nicht reagiert hat. Um hier alle Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, veröffentlichen wir dieses jetzt hier ebenfalls. Auch damit kommen wir unserer Informationspflicht nach.

„Sehr geehrter Zuchtfreund Köhnemann,

der VDT befindet sich in einer äußerst bedrohlichen Krise. Die Unzufriedenheit der Mitglieder hat überwältigende Ausmaße angenommen, der Vorstand droht zu zerbrechen; er hat durch den Rücktritt zweier Mitglieder seine Handlungsfähigkeit verloren.

Über die Rechtmäßigkeit der letzten JHV und die dort gefassten Beschlüsse hat das Vereinsgericht

zu entscheiden.

Nach Lage der Dinge stellt sich kaum noch die Frage „Wer ist schuld?“ sondern vielmehr „Wie kommen wir da heraus?“ Kurzfristige Schritte zur Befriedung der Situation und zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Vorstandes wären nötig. Maßnahmen zur Stabilisierung der finanziellen Situation des Verbandes sind zwar unumgänglich, scheinen aber in der aktuellen Stimmungslage nicht durchführbar!

Um Schaden vom Amt und der vertretenen Organisation abzuwenden, passiert es immer wieder, dass Führungspersönlichkeiten – oft völlig unabhängig von der persönlichen Verantwortung für die entstandene Situation – ihren Führungsposten zur Verfügung stellen, mitunter auch direkt zurücktreten.

Ersparen Sie bitte dem VDT durch einen solchen Schritt eine weitere Zerreißprobe und geben Sie den Weg des Verbandes in eine Zukunft frei, der aufbauend auf Ihre unbestrittenen Verdienste mit einem neuen Team an der Spitze gegangen werden kann.

Ihr möglichst zeitnaher öffentlicher Verzicht auf eine erneute Kandidatur für den Vorstandsposten würde die Situation sehr entspannen und endlich wieder Gedanken an eine Zukunft zum Wohle des Verbandes bei vielen Aktiven ermöglichen.

Verlassen Sie sich bitte nicht darauf, dass sich die „Handvoll“ unzufriedener Sondervereine bis zum Sommer wieder beruhigt hat.“

 

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Offener Brief an den VDT-Vorstand und die Mitgliedsvereine

Dienstag, 7. Juni 2016 16:45

Mehr als 35 Mitgliedsvereine des VDT haben einen Offenen Brief an die VDT-Vorstandschaft und die Mitgliedsvereine geschrieben. Dieser wurde heute an den Großteil der Mitgliedsvereine, alle Landes- und Fachverbände verschickt. Die Restlichen folgen in den nächsten Tagen. Selbstverständlich veröffentlichen wir gerne den Offenen Brief und auch den Anhang dazu. Es ist zwar zu viel zu lesen, doch lohnt es sich. Es geht nämlich nicht um die Meinung einer Handvoll Mitgliedsvereine sondern einer stattlichen Anzahl der Züchter – und die sind der VDT! Deshalb können wir heute auch die tadellose Auflösung des Briefes im Vergleich zu gestern zeigen. Ein mir noch unbekannter Zuchtfreund hat geholfen. An dieser Stelle schon einmal vielen Dank im Namen aller Leser!

Die entsprechenden Briefe, die in diesem Offenen Brief genannt werden, so zum Beispiel die Rücktritte und der Offene Brief des VDT, sind auf dieser Homepage bereits aufgeschaltet, sodass wir sie hier nicht mehr zusätzlich aufführen.

Doch nun zum Offenen Brief:

 

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Hohe Auszeichnung für Gert Baumann

Dienstag, 7. Juni 2016 11:01

Anlässlich des Landeszüchtertages von Württemberg-Hohenzollern in Metzingen-Neuhausen wurde unser Ausschussmitglied, Gert Baumann, zum Meister der Württembergischen Rassegeflügelzucht ernannt. Hierzu gratulieren wir recht herzlich! Die anwesenden Ausschussmitglieder des SV sowie BDRG-Präsident Christoph Günzel, stellten sich mit dem Geehrten gerne dem Fotografen Günter Stach.

BDRG-Präsident Christoph Günzel, Rainer Barth, Gert Baumann, Wilhelm Bauer, Bernhard Fiechtner und Siegfried Mäckle.

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Widerspruchschreiben!

Freitag, 3. Juni 2016 8:21

Der VDT hat an alle Mitgliedsvereine, die für 2016 einen Jahresbeitrag von 2,00 € pro Mitglied überwiesen haben, ein Aufforderungsschreiben zur Nachzahlung von einem Euro pro Mitglied geschickt. Dieses Schreiben ist auf unserer Homepage aufgeschaltet. Nun wurde über die Entwicklung in unserem VDT von besorgten Rassetaubenzüchtern in Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten ein Widerspruchschreiben an den VDT verfasst, das wir nachfolgend veröffentlichen. Wenn Sie als Vereinsvertreter ebenfalls nur 2,00 € bezahlt haben, dann kopieren Sie sich dieses Schreiben und schicken es per Einschreiben mit Rückantwortschein an den Vorstand des VDT (z. H. Marco Schneider, Talstr. 14, 98547 Viernau). Sie müssen nur noch Ihre SV-Daten ergänzen.

Hier das „Musterschreiben“:

 

Sonderverein der   ………………………………………………..                                                                           Datum/Ort …………………..

 

An den

Verband Deutscher Rassetaubenzüchter e.V.

z.Hd. des Vorstands

Talstraße 14

98547 Viernau

 

Sehr geehrter Herr Köhnemann,

sehr geehrter Herr Schneider,

 

wir haben am …………………….. den für unseren Mitgliedsverein im Verband Deutscher Rassetaubenzüchter e.V. für das Jahr 2016 fälligen Jahresbeitrag in Höhe von ……………………….. € auf das Verbandskonto einge­zahlt. Der Zahlung haben wir den bisherigen Jahresbeitrag von 2,00 € je mittelbares Mitglied zugrunde gelegt.

Sie haben uns mit Schreiben vom … 2016 aufgefordert, bis zum … 2016 eine Beitragsdifferenz von 1,00 € je Mitglied auf das Verbandskonto des Vereins einzuzahlen. Sie begründen diese Forderung damit, dass die Mitgliederversammlung in der Jahreshaupt­versammlung 2015 einen Beschluss über eine Beitragserhöhung von bisher 2,00 € pro Jahr und Mitglied auf jetzt 3,00 € gefasst habe.

Wir halten den in der Jahreshauptversammlung vom 05.12.2015 gefassten Beschluss über eine Beitragserhöhung für nichtig. Der Beschluss ist nicht wirksam nach § 32 Abs. 1 Satz 3 BGB  zustande gekommen. Nach § 7 der Satzung des VDT erfolgt die Festsetzung des Beitrags jährlich in der Mitgliederversammlung. Nach § 12 Ziffer 5. Satz 1 entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der Anwesenden. Nach § 12 Ziffer 7. sind alle gefassten Beschlüsse in einer Niederschrift festzuhalten.

Maßgeblich ist die Zahl der Anwesenden zum Zeitpunkt der Beschlussfassung. Es ist deshalb nicht erheblich, dass vor bzw. bei Beginn der Jahreshauptversammlung 238 Stimmen an die Delegierten der Mitgliedsvereine verteilt worden sind. Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Beitragserhöhung waren bereits über 3,0 Stunden vergangen. Es hatten bereits mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten den Saal verlassen. Wie viele Stimmkarten zu diesem Zeitpunkt im Abstimmungslokal waren, ist unbekannt. Ausweislich des Protokolls über die Jahreshauptversammlung gab es 44 Gegenstimmen und eine Enthaltung. Die Zahl der Ja-Stimmen wurde nicht gezählt und nicht festgehalten. Dies wäre aber bei der Anzahl der Gegenstimmen und der Stimmberechtigten, die den Saal zum Zeitpunkt der Abstimmung verlassen hatten, zwingend erforderlich gewesen. Dass im Protokoll festgehalten wurde, die „deutliche Mehrheit“ habe für eine Beitragserhöhung gestimmt, war eine in der Sache nicht zutreffende und unbeachtliche Bewertung. Hinzu kommt, dass ein Antrag des Herrn Egon Dopmann auf geheime Abstimmung vom Vorstand übergangen und nicht berücksichtigt wurde, die offene Abstimmung so ohnehin nicht hätte durchgeführt werden dürfen.

Nach alledem sehen wir uns nicht dazu verpflichtet, einen erhöhten Beitrag von 1,00 € je Mitglied zu zahlen. Der Sachverhalt wird derzeit juristisch geprüft. Es ist eine Klage auf Feststellung der Unwirksamkeit des Beschlusses in Vorbereitung. Wir gehen davon aus, dass sich unsere Auffassung in einem gerichtlichen Verfahren bestätigen wird. Sollte sich dies wider Erwarten nicht bestätigen und die Wirksamkeit des Beschlusses über die Beitragserhöhung rechtskräftig festgestellt werden, dann wird die Differenz selbstverständlich umgehend nachgezahlt. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gehen wir aber davon aus, zu der Zahlung wegen eines nicht wirksam zustande gekommenen Beschlusses nicht verpflichtet zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

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Herzlichen Glückwunsch im Juni!

Mittwoch, 1. Juni 2016 0:06

Hiermit gratulieren wir folgenden Mitgliedern recht herzlich zum Geburtstag im Monat Juni und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute. Vor allem weiterhin viel Gesundheit und Freude an und mit unseren süddeutschen Farbentauben.

Zum 70. Geburtstag Eberhard Schubert am 4.6.
70. Martin Wittmann am 19.6.
65. Günther Steudinger am 28.6.
60. Wolfgang Wiedmann am 16.6.
55. Werner Knotz am 27.6.
50. Guido Nielebock am 10.6.
45. Matthias Zalenga am 17.6.
45. Roland Grießer am 24.6.
35. Christoph Uebersax am 1.6.

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Schreiben des VDT an Mitgliedsvereine

Donnerstag, 26. Mai 2016 21:17

Harald Köhnemann als 1. Vorsitzender des VDT und Marco Schneider als Schriftführer haben an Mitgliedsvereine ein Schreiben herausgeschickt, die ihren Jahresbeitrag an den VDT noch nicht oder den bisher gültigen Beitrag in Höhe von 2,– € überwiesen haben. Gegen die Jahreshauptversammlung des VDT von 2015, bei der die Beitragserhöhung auf 3,– € diskutiert wurde, liegen Einsprüche vor. Diese wurden aufgrund rechtlicher Grundlagen verfasst. Es wäre interessant zu wissen, wer die Forderung von Seiten des VDT rechtlich hat prüfen lassen. So jedenfalls ist es äußerst vage.

Rechtskonform ist die Forderung des Vorstandes des VDT auf Zahlung des Beitrages von 2,00 €, die laut Satzung zum 1.2. eines jeden Jahres fällig sind. Diesen Beitrag sollten/müssen die Mitgliedsvereine auf jeden Fall rechtzeitig vor der JHV des VDT leisten, da nur dann auch eine Stimmberechtigung gegeben ist. Eine anwaltliche Handlungsempfehlung/formelles Widerspruchsschreiben hinsichtlich der Forderung auf Begleichung von 3,00 € pro Mitglied wird auf dieser Homepage in den nächsten Tagen zur Verfügung gestellt.

Irritierend bei dem Schreiben finde ich, dass der Briefbogen von Marco Schneider  (dann ist auch er der Verfasser, oder?), als Ort des Schreibens aber Unna (Wohnort von Harald Köhnemann) verwendet wird. Wer hat nun geschrieben und wer musste seine Unterschrift hergeben?

Übrigens noch etwas zur Klarstellung: Wir als Sonderverein wurden von vielen Zuchtfreunden und Sondervereinen angeschrieben und angerufen, dass wir doch bitte auch weiterhin alles zu diesem Themenkomplex veröffentlichen sollen. Das tun wir gerne. Wollen wir doch unsere Mitglieder auf dem neuesten Stand halten. Selbstverständlich gilt das auch für alle anderen Zuchtfreunde, die sich für die Rassetaubenzucht interessieren.

Nun das Schreiben vom VDT:

 

 

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Eine tolle Sommertagung!

Mittwoch, 25. Mai 2016 8:03

Die Sommertagung ist mit Sicherheit ein Höhepunkt im SV-Jahr. Sie wird jährlich von Christi Himmelfahrt bis zum darauf kommenden Sonntag abgehalten. Das sind vier Tage, in der sich die Züchterfamilie trifft.  In diesem Jahr führte sie uns in die Rhön, und zwar nach Tann. Die Gruppe Hessen hatte mit ihren Organisatoren Ute und Walter Schuchardt dazu eingeladen – und mehr als 60 Personen waren gekommen. Die Wasserkuppe als höchster Berg der Rhön, der Rhönschäfer, eine Stadtbesichtigung in Fulda und nicht  zuletzt Check-Point-Alpha standen auf dem Programm. Dass schönes Wetter herrschte, war schon fast eine Selbstverständlichkeit.

Im nächsten Jahr geht es nach Norddeutschland, und zwar nach Hoya. Im Rundschreiben ist die Ausschreibung zu finden. Am besten meldet man sich gleich an.

Gruppenbild vor dem Fuldaer Dom

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Süddeutsche Schildtauben im Blickpunkt der Geflügelzeitung

Dienstag, 24. Mai 2016 13:42

Die Ausgabe 10/2016 der Geflügelzeitung ist samt dem Titelbild auf 6 Seiten den Süddeutschen Schildtauben gewidmet. Eine tolle Sache und Werbung mit viel Information und tollen Bildern. Diese Ausgabe muss man sich einfach besorgen, wenn man nicht, wie es sich für einen ordentlichen Taubenzüchter gehört, schon lange Abonnent ist.

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Was kommt denn da auf einen zu?

Freitag, 20. Mai 2016 8:16

Ein besonderer Schnappschuss gelang mit einem direkt auf einen zuschreitenden glattfüßigen Süddeutschen Mönch im Freiflug bei Wilhelm Bauer. Dieser sandte das Bild an die Fachzeitschrift „TIERWELT“ der Schweiz, wo es gleich zum Titelbild auf dem französisch-sprachigen „L´éleveur de petits animaux“ verwendet wurde. Auch das ist Werbung für unsere Rassen

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