Letzte Hauptsonderschau inkl. Katalog

Hier können Sie einen Blick in den Katalog  der letzten HSS in Barchfeld werfen:

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Der Tierbericht wird hier sofort nach Veröffentlichung in der Fachpresse online gestellt.

Die süddeutschen Farbentauben bei der Hauptsonderschau 2018 in Barchfeld

Barchfeld in Thüringen war der Ausrichtungsort der diesjährigen HSS des SV der Züchter Süddeutscher Farbentauben, die der 31. Werratalschau angeschlossen war. Mit einem Meldeergebnis von 1322 süddeutschen Farbentauben in allen Rassen konnten wir mehr als zufrieden sein. Zeugt es doch von der anhaltenden Beliebtheit unserer Rassen. Die Rahmenbedingungen waren sehr gut und der zweireihige Aufbau kein Nachteil, da sehr helle Lichtverhältnisse herrschten. An dieser Stelle unser herzlicher Dank an den GZV Barchfeld mit seinem Vorsitzenden, Marcus Beck, an der Spitze.

Etwas enttäuschend war in diesem Jahr die Anzahl der Süddeutschen Kohllerchen (13). Sehr ausgeglichen waren sie in der Grundfarbe und vor allem auch im kontrastreichen Pfeilspitz. Im Kopfprofil dürfen sie etwas voller werden und im Rand unauffälliger. (v LVE, hv E: Gerhard Bohner).

 

24 Süddeutsche Tigermohren überzeugten mit sehr guter Grundfarbe und intensivem Glanz. Nur manchmal sollte die Schwingenfarbe etwas angepasster sein –vor allem bei sehr grünglänzenden Tieren. In der Rieselung waren die üblichen Wünsche zu sehen, wobei die dunklen Tiere richtigerweise den Vorzug erhalten. Erfreulich die Tendenz zu dunklen Augenrändern und leuchtender Augenfarbe. Figürlich müssen sie ausgeglichener werden und der Feldtaubentypus gewahrt bleiben. (v WTB: Bernhard Fiechtner, hv: 2 x Daniel Bohner, Jan H. Rose).

 

Bei den Süddeutschen Weißschwänzen (60) scheint sich etwas zu tun, denn ihr Kontigent bei den HSS stabilisiert sich auf höherer Ebene. Unverzichtbar ist aber, dass wir noch mehr Züchter gewinnen, da einige Farbenschläge nur von einem Züchter gezeigt werden. Schade, dass die Roten und Gelben als traditionelle Farbenschläge gar nicht vertreten waren.

Die Schwarzen (11) mit sehr guter Farbe und auch glanzreicher Farbe. Die Schwierigkeiten liegen fast immer in der Ausprägung der Haube und hier vor allem der Rosettenmarkanz. Ebenfalls muss man aufpassen, dass der Augenrand frei ist. (hv: Jan H. Rose).

Vier Blaue ohne Binden hatten sehr ausgeglichene und reine Schildfarbe und keine Ausreißer in der Zeichnung. Wie üblich sollten die Hauben etwas voller werden. (hv: Stefan Schneider).

Da sind die zwei Schwarzen mit weißen Binden etwas weiter. Die Binden sollten einfach länger und reiner werden. (sg 95: Stefan Schneider).

Vor Jahren wäre die Qualität der Blauen mit weißen Binden (10) unvorstellbar gewesen. In der Bindenreinheit und auch dem –zug sieht man wirklich feine Tiere und auch in der Grundfarbe sind Fortschritte zu verzeichnen. Besonders auffallend eine Taube, die für einen Weißschwanz eine ungeheuer frei stehende Haube zeigte. (v Fliese: Stefan Schneider).

Sechs Schwarz-Weißgeschuppte mit sehr guter Schuppungsverteilung und auch Weißschwanzzeichnung. Mehr Rosettenmarkanz und reinere Schuppung sind anzustreben. (hv: Reiner Hübel).

Ganz beachtlich die vier Blau-Weißgeschuppten mit reiner, keiliger Schuppung und herrlicher Grundfarbe. Jetzt noch etwas vollere Hauben und mehr Züchter. (v SVB, hv: Stefan Schneider).

Mit 23 Kupfernen von mehreren Züchtern war ein guter Vergleich gegeben. In der Haubenfülle, der Weißschwanzzeichnung und der Körpergröße zeigten sie sich ausgeglichen. Im Pfeilspitz müssen sie wieder schärfer und verteilter werden. Aufgehellte Schnabelfarbe und stark bläuliche Bauchfarbe ziehen untere Noten nach sich. (v KVE: Reiner Hübel; hv: 2 x Reiner Hübel, ZG Niedernostheide/Elling).

 

217 glattfüßige Süddeutsche Blassen sind ein deutlicher Beweis für die Beliebtheit der Rasse, die auch in immer mehr Farbenschlägen gezeigt wird. Daran wird deutlich, dass daran gearbeitet wird.

Unter den 19 Schwarzen fiel der Ausfall einer Zucht auf, da sonst immer mehr Tiere zu sehen sind. In der Zeichnung und auch dem Haubenaufbau gab es keine Ausreißer. Selbst in der Farbe sind sie sehr hochwertig. Hin und wieder dürfte die Flügellage und die Hauben etwas straffer erscheinen. (v WTB, 2 x hv: Otto Hahl).

38 Rote sind für diesen Farbenschlag sehr gut und auch die Qualität überzeugte auf ganzer Linie. Alles was hier in der Farbe nicht besticht und exzellente Kopfpunkte aufweist, hat keine Chance, auf eine höhere Bewertung. Besonders auffallend auch die ungeheuer festen Haubenkämme, und zwar in der Breite der Zucht. (v SVB, v SVE: Wolfgang Wiedmann; hv: 4 x Wolfgang Wiedmann, Adalbert Dömling).

Mit 45 Gelben wurde die Beliebtheit dieses Farbenschlages unterstrichen. Sie zeigten wie üblich sehr gute Kopfpunkte, feine Augenränder und eine sehr gleichmäßige Farbe. Bei einigen ist auf die Länge der Hinterpartie zu achten. Auch sollten einige im Haubenkamm straffer erscheinen. (v WTB, V SVE, v EG: Adam Daum; v Fliese: Wolfgang Wiedmann; hv: 2 x Adam Daum, 2 x Wolfgang Wiedmann, Oliver Kähler, Hans und Stefan Koch).

Mit 23 Blauen ohne Binden war das derzeit Machbare vertreten. In den Kopfpunkten haben sie aufgeholt. Die Rosetten sind deutlicher zu erkennen. Auffallend auch die schöne blaue Farbe, die einige Tiere zeigten. Auf die satte Färbung der Schwingen ist weiterhin zu achten. (v Fliese: Norbert Fell; v SP: Otto Hahl; hv: Otto Hahl).

Die Blauen mit schwarzen Binden (22) haben die gleichen Vorzüge, wie die Hohligen aber die Problematik nach langen und gleichen Binden. Bei ihnen hat man auch den Eindruck, als driften einige in der Farbe schon ins Graue ab. (v SBH, 2 x hv: Otto Hahl).

In den Kopfpunkten wussten die Blaugehämmerten (12) zu gefallen und auch im Körper waren sie recht kräftig. Die Wünsche bezogen sich hauptsächlich auf die Hämmerung. Sie war entweder zu dicht oder zu offen und rund. (hv: Manfred Kähler, Stefan und Hans Koch).

Bei den Rotfahlen (10) sah man kräftige Figuren und korrekte Farbgebung. In den Rosetten könnten einige noch zentrierter werden. Auch ist darauf zu achten, dass das Schild reiner und die Binden begrenzter werden. (hv: Gerhard Wachter).

Die Rotfahl-Gehämmerten (6) haben in der Reinheit der Grundfarbe aufgeholt. Bezüglich der Kopfpunkte haben sie keine Schwierigkeiten. Im Hinblick auf die Hämmerung müssen sie offener werden, um der Farbenschlagbezeichnung gerechter zu werden. (v Fliese, hv: Stefan und Hans Koch).

Unter den Gelbfahlen (6) waren kräftige Tauben mit klar definierten Binden und vollen Hauben. Auch hier sind Wünsche nach einer reineren Schildfarbe angebracht. (hv: Rainer Wilm).

Vier Gelbfahl-Gehämmerte zeigten richtige Grundfarbe und auch korrekten Blassenschnitt. Die Hämmerung muss offener und markanter werden. Auch in der Haube sollten sie etwas zulegen. (sg95: Otto Hahl).

Endlich wieder einmal eine größere Anzahl an Mehllichten ohne Binden (13), und zwar von mehreren Züchtern. In der Farbe gab es keine Ausreißer. Sie alle zeigten reine Schildfarbe und auch leuchtendes Brustocker.  Einige sind schon reichlich lang in der Hinterpartie. (v SVB: Tobias Heilemann; 2 x hv Stefan und Hans Koch).

Die Gelerchten (8) hatten eine Verbesserung in der Brustfarbe und zeigten reine Grundfarbe. Die Hämmerung darf noch schärfer werden. Auf reines Hinterhalsgefieder ist ebenfalls zu achten. (v KVE, hv: Tobias Heilemann).

Ungeheuer satt und glanzreich in der Farbe präsentierten sich die Schwarzen mit weißen Binden (7), die auch in den Kopfpunkten aufgeholt haben. Die Wünsche bezogen sich hauptsächlich auf die Bindenlänge. (hv EP: Karl-Ludwig Käßmann).

Einen Schritt nach vorne haben die Blauen mit weißen Binden (4) gemacht. Eine deutliche Verbesserung der Grundfarbe und auch in der Bindenführung waren unübersehbar. (hv SVE: Gerhard Wachter).

Die einzelne Schwarz-Weißgeschuppte kann als hoffnungsvoller Anfang bezeichnet werden. Man darf also gespannt sein. (sg95: Karl-Ludwig Käßmann).

Bei den Blau-Weißgeschuppten (4) waren ebenfalls Fortschritte zu erkennen. In der Reinheit der Schuppung haben sie aufgeholt. Wenn sie jetzt noch keiliger wird, ist viel erreicht. (hv E: Gerhard Wachter).

In der AOC-Klasse wurde eine Blaufahl-Weigeschuppte gezeigt. In der Grundfarbe muss sie aber noch deutlich aufholen.

 

115 Süddeutsche Blassen, belatscht, sind ein sehr gutes Meldeergebnis, zumal die Farbenschläge meistens von mehreren Züchtern gezeigt wurden.

Durch ein tragisches Unglück wurde die Zuchtbasis bei den Schwarzen (5) deutlich eingeschränkt. Das machte sich auch hier bemerkbar. In der Zeichnung und Farbe waren sie ausgeglichen. In den Kopfpunkten müssen sie wieder aufholen. (hv EP: Klaus Knauer).

Beachtlich in den Kopfpunkten und mit feiner Farbe waren die Gelben (4) angetreten. Auf die Länge der Hinterpartie und etwas mehr Federfuß muss hingearbeitet werden. (v SP: Klaus Knauer).

Die fünf Blaufahlen mit dunklen Binden hatten prima Kopfpunkte und vor allem ungeheuer gleichmäßige Deckenfarbe. Etwas voller im Fuß könnten sie sein. Hier darf man für die Zukunft gespannt sein (hv E: Wilhelm Bauer).

Die Blaufahlen ohne Binden (4) halten da noch nicht mit. Vor allem auch in der Rosettenausprägung müssen sie aufholen. (sg95: Frank Schütze).

Zehn Rotfahle von drei Züchtern sieht man nicht alle Tage. In Typ und Bindenanlage haben sie aufgeholt. Vor allem auch die Täubinnen. Auch hier sind Wünsche nach reinerem Schild angebracht. (v WTB: Wilhelm Bauer; hv: Gerald Beyer).

Bezüglich der Grundfarbe und dem Blassenschnitt konnten die Rotfahl-Gehämmerten gefallen. Im Kopfprofil und der Haubenfülle gibt es noch Wünsche. (sg95: Holger Weniger).

Sage und schreibe 35 Gelbfahle sind ein Höhepunkt in der Beschickungszahl. Hier kamen die Unterschiede in der Bindenausprägung, den Kopfpunkten und dem Typ zur Geltung. Die Binden müssen klar begrenzt und lang sein. Auch soll die Halsfarbe gleichmäßig erscheinen. (v SVB, v Fliese, 2 x hv: Wilhelm Bauer).

Eine einzelne Gelbfahl-Gehämmerte überzeugte mit schönem Typ und typischer Zeichnung. (hv SVE: Thierry Weber).

19 Mehllichte mit Binden hatten eine sehr schöne gleichmäßige Grundfarbe und auch prima Bindenanlage. In der Brustfarbe ist auf einen schönen Ockerton zu achten. Dieser darf keinesfalls ins Braune abgleiten. Zudem darf die Bauchfarbe nicht zu hell werden. (v WTB: Wilhelm Bauer; hv: 2 x Horst Jende, Wilhelm Bauer).

Ungeheuer kräftig im Körper und rein in der Schildfarbe präsentierten sich die Mehllichten ohne Binden (6). Sie hatten durchweg die richtige Farbgebung. In der Feder dürften sie etwas straffer erscheinen. (hv EP: Horst Jende).

Neun Gelerchte haben Fortschritte in der Hämmerung gemacht. Sie wurde keiliger. Auch in der Grundfarbe sind sie hell und gleichmäßig. Auf eine intensivere Ausprägung der Brustfarbe ohne dabei in den Hinterhals überzugreifen, ist züchterisch hinzuarbeiten. (v KVE, hv: Gerald Beyer).

Die Blauen mit weißen Binden (6) sind nun echte Blassen geworden. Korrekter Typ mit feiner Grundfarbe und exakten Binden. Lediglich in der Haubenfülle und Rosettenausprägung dürfen sie etwas aufholen. (v SP: Geradl Beyer).

Wie bei den Glattfüßigen war auch bei den Belatschten eine Schwarz-Weißgeschuppte angetreten. Ach hier ist ein Anfang gemacht. (sg94: Gerald Beyer).

 

Mit Ausnahme der blaufahlen Farbenschläge waren die belatschten Süddeutschen Mönchtauben (105) vollständig angetreten. Ging man aufmerksam durch die Kollektionen, fiel bei vielen Tauben der schöne Typ ins Auge, der unsere Mönche auszeichnet.

21 Schwarze hatten korrekte Zeichnung und feine Farbe. Einige sollten in der Hinterpartie etwas kürzer und im Federfuß intakter sein. Hin und wieder sollten auch die Rosetten markanter sein. (v Fliese, hv: Wolfgang Menger).

Die Roten (9) hatten sehr gute Farbe und richtigen Typ. Einige sollten im Haubenkamm straffer sein. Auffallend die sehr glatte Schildfeder. (v WTB: Wilhelm Bauer; hv: Wolfgang Menger).

Stark der Aufmarsch der Gelben (17), die mit gleichmäßiger Farbe und korrekter Zeichnung gefielen. In den Rosetten und festerer Schildfeder hätten sie ausdrucksstärker sein können. (v SVB: Stefan Schade; hv: Martin Höß).

Die Blauen ohne Binden (11) haben wir schon besser gesehen. Unreine Schildfarbe in der Bindengegend und schmale Köpfe waren nicht zu übersehen. In der Mönchzeichnung waren sie in Ordnung. (sg95: Holger Weniger).

Wann haben wir schon einmal 24 Schwarze mit weißen Binden zu Gesicht bekommen? – und keine einzige G-Note! Deutliche Fortschritte in der Bindenführung und der Grundfarbe waren nicht zu übersehen. Aufpassen müssen wir nur, dass die Kopfsubstanz dabei nicht verloren geht. (v WTB, 2 x hv: Wolfgang Menger).

Leider nur sechs Blaue mit weißen Binden. Die Qualität wusste aber vollauf zu überzeugen. Tadellose Grundfarbe und volle Hauben hatten sie alle. Der Bindenverlauf durfte noch ruhiger sein. (v KVE: Rainer Barth).

12 Schwarz-Weißgeschuppte hatten satte Grundfarbe und richtigen Typ. Die Hauben noch etwas voller und die Schuppung gleichmäßiger waren die Wünsche. (hv E: Martin Höß).

Die Blau-Weißgeschuppten (6) sind ihnen diesbezüglich voraus. Hier liegen die Wünsche auf ungemein hohem Niveau. Schade, dass hier nicht mehr Züchter mit einsteigen. (v Fliese, hv: Rainer Barth).

 

Genau 100 glattfüßige Süddeutsche Mönchtauben, wie die umgangssprachlich spitzkappigen Mönche heißen, sind toll und ein Beweis, dass die Aktion „Blickpunktrasse“ von Erfolg gekrönt ist.

Der Hauptfarbenschlag Blau mit weißen Binden (59) in einer Ausgeglichenheit, wie man ihn selten sah. In der Grundfarbe gibt es keine Zugeständnisse mehr und auch in den Kopfpunkten sind sie ausdrucksstark mit rötlichen Rändern geworden. Manchmal dürfte die 2. Binde noch rassiger erscheinen. (v WTB, v BPB: Rainer Barth; hv: Berthold Weitzel, Herbert Dörr, Rainer Barth, Günter Vitzthum).

28 Blau-Weißgeschuppte sind in der Grundfarbe reiner und gleichmäßiger geworden. Die Schuppung ist schön keilig angelegt, sollte aber bei einigen noch verteilter sein. Herrlich die Vertreter mit feinen roten Rändern und hohen Kappen. (v SVB: Rainer Barth; hv: Rainer Barth, Siegwart Ulmer).

Blaue ohne Binden (13) tun sich schwer in der Züchtergunst. Bei ihnen sind Wünsche im Hinblick auf eine gleichmäßige Bauchfarbe fast an der Tagesordnung. Gefallen haben sie in der reinen Schildfarbe und kräftigen Figuren. (hv: 2 x Herbert Dörr).

 

Alle Farbenschläge waren bei den Echterdinger Farbentauben (49) zu sehen. Ein besonderes Lob auch an die Züchter, dass sie die Tauben so hervorragend geputzt und in bester Kondition gezeigt haben. Eine echte Werbung für diese attraktive süddeutsche Farbentaube.

Die Schwarzgeganselten (26) sind noch immer der Hauptfarbenschlag. In der Zeichnung und der Farbe waren keine Ausreißer zu sehen. Die Rosetten dürfen bei einigen noch etwas gezirkelter sein. Im Kopfprofil sind es nun wirkliche süddeutsche Farbentauben, und zwar ohne wenn und aber! Herzlichen Glückwunsch den Züchtern. (v SVB, v KVE, 2 x hv: Stefan Schade).

18 Rotgeganselte kamen in diesem Jahr an die Schwarzen nicht ganz heran. Farblich sind sie gleichmäßiger geworden. In den Rosetten sind sie manchmal noch etwas zu grob. Auch ist bei ihnen oft ein kleinerer Latz anzutreffen. Ganz fein waren sie im Augenrand und dem Kopfprofil. (v SP, hv: Stefan Schade).

Eine einzelne Gelbgeganselte (sg93: Holger Luick) zeigt, dass auch dieser Farbenschlag existiert.

Die vier Blaugeganselten mit einem Paukenschlag, einem Alttäuber mit der Höchstnote – erstmals in der Geschichte dieses Farbenschlages bei einer HSS. Farblich sehr gut und auch mit typischer Zeichnung. Jetzt müssen die Hauben noch voller werden und etwas klarer im Aufbau. (v SVE: Heinz Samuel).

 

334 Süddeutsche Schildtauben in 31 Farbenschlägen dokumentierten eindrücklich die Vielfalt dieser beliebtesten süddeutschen Farbentaubenrasse. Nicht zu übersehen war aber der deutliche Rückgang in den Lackfarbenschlägen, also den normalen Hauptfarbenschlägen.

Nur 39 Schwarze sind nun wirklich nicht berauschend von der Quantität her. Glücklicherweise konnte die gezeigte Qualität entschädigen. In der Farbe keinerlei Ausrutscher und auch vom Typ her waren feine Tiere zu sehen. Einige sollten in der Halslinie freier werden beziehungsweise sie freier präsentieren. (v SVB: Thomas Krämer; v Fliese: Roland Grießer; hv: 2 x Roland Grießer, 2 x Jörg Wunderlich).

Unter den 14 Roten intensive Augenrandfarbe und typische Haubenfülle. Auch in der Schildfarbe waren sie äußerst gleichmäßig. Das passende Kopfprofil muss aber unbedingt mehr in den Blickpunkt rücken. (v WTB: Manfred Gönsch; hv: Thomas Krämer).

Die Gelben (16) waren recht unterschiedlich im Typ und müssten auch in der Farbe gleichmäßiger werden. Nicht zu übersehen waren auch Wünsche nach intensiverer Randfarbe. In der Haubenfülle und dem –aufbau waren sie sehr schön. (v SP: Manfred Schmidt; hv: Thorsten Steinäcker).

42 Blaue ohne Binden als häufigster Farbenschlag hatten wir wohl noch nie. Volle Hauben, feine rote Augenränder und auch richtigen Typ waren hier zu sehen. Manche Täuber werden farblich etwas hell, die Täubinnen leicht zu dunkel. Die richtige Farbgebung war aber auf breiter Basis zu sehen. Einige sollten auch konstanter in der Haltung sein. (v Fliese, v SVB: André Hetzel; v SP: Manfred Schmidt; hv: 3 x André Hetzel, Manfred Schmidt).

Blaue mit schwarzen Binden (24) sind im Kommen. In den Kopfpunkten stehen sie den anderen Hauptfarbenschlägen in nichts nach. Im Hinblick auf die Randfarbe und –ausprägung sind sie gar richtungsweisend. Einige sollten sich noch besser präsentieren und im Bindenzug rassischer sein. (v WTB: Klaus Steinacker; hv: Jörg Wunderlich, Walter Schuchardt).

Eine ganz feine Kollektion waren die Blaugehämmerten (18). Volle Hauben, rote Augenränder, nahezu perfekte Hämmerung und bester Typ waren hier in der Spitze zu sehen. Kleine Wünsche waren meistens in glatterer Halsfeder zu suchen. (v KVE, 3 x hv: Jörg Wunderlich).

11 Blaufahle haben aufgeholt. In der Bindenführung sind sie tadellos und auch im Haubenaufbau gibt es kaum Schwierigkeiten. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass die Schildgrundfarbe – auch bei den Täubinnen – klar und rein, ohne den verpönten Gelbstich ist. (hv: 2 x Manfred Hüttl, Jörg Wunderlich).

Blaufahle ohne Binden (11) hatten in der Spitze vorzügliche Farbe und Typ. Bei ihnen ist die Gleichmäßigkeit noch schwieriger zu erreichen. Figürlich ist darauf zu achten, dass sie etwas kompakter werden. (v SVB: Jörg Wunderlich; hv: Manfred Hüttl).

Genau in diesem Punkt hatten die Rotfahlen (30) keine Probleme. Äußerst harmonische Figuren mit prima Köpfen und korrekter Bindenausprägung. Auch die farblich zu dunklen Tiere mit Schmalzkielen sind verschwunden. Bei manchen Tieren dürfte der Augenrand wieder etwas satter werden. (v SVB: Gerald Beyer; v Fliese: Thomas Schön; hv: 3 x Thomas Schön).

Die Gelbfahlen (10) waren wohl noch nie in dieser Ausgeglichenheit angetreten. Feines Gefieder, das die gelbfahle Farbe so richtig zum Leuchten bringt. Dazu volle Hauben und sehr gute Augenrandfarbe. In der Hinterlänge etwas abgestimmter, würde ihnen gut zu Gesicht stehen. (v KVE: Gerald Beyer, hv: Manfred Hüttl).

Klare Hämmerung und richtige Schildgrundfarbe war bei den Blaufahl-Gehämmerten (4) zu sehen. Sie profitieren deutlich von den Blaugehämmerten. Im Haubenkamm und dem Halsgefieder sollten sie glatter sein. (hv E: Walter Schuchardt).

18 Rotfahl-Gehämmerte gefielen in der Figur mit freigetragener Halslinie und harmonischer Haubenfülle. Auch in der Schildzeichnung waren sie ausgeglichen. Das leidige Problem der korrekten Farbenschlagbezeichnung ist natürlich auch hier festzustellen. (v WTB: Manfred Schmidt; hv: 2 x Manfred Schmidt, Gerald Beyer).

Auch die Gelbfahl-Gehämmerten (5) haben aufgeholt. Die hier gezeigten Tiere zeigten auf, was derzeit wohl machbar ist. Die Wünsche bezüglich der Hämmerung und der Haubenfestigkeit lagen im üblichen Rahmen. (v SVB: Manfred Schmidt; hv: Gerald Beyer).

Bei den Schwarzen mit weißen Binden (10) ist in der Farbintensität ein großer Schritt nach vorne gelungen. Auch der Bindenzug ist glatter geworden. Wenn jetzt noch das Gefieder im Ganzen glatter wird, haben wir sehr viel erreicht. (hv Fliese: Eberhard Schubert).

Sechs Rote mit weißen Binden sind ebenfalls in der Farbe satter geworden. In der Randfarbe und dem Haubenaufbau müssen sie noch nachholen. Auffallend war die Bindenreinheit. Diese dürften aber noch glatter im Verlauf sein. (sg95: Eberhard Schubert).

Das traf im Großen und Ganzen auch auf die Gelben mit weißen Binden (10) zu. Bei ihnen ist aber besonders erfreulich, dass sich mehrere Züchter um sie bemühen. (hv E: Eberhard Schubert; hv SVE: Manfred Schmidt).

Unter den 14 Blauen mit weißen Binden fielen die kompakten Figuren positiv auf. Im Bindenzug haben wir sie schon ausgeglichener gesehen.  Auch in den Kopfpunkten waren sie schon voller. Prima zeigten sie sich in der Schildgrundfarbe und der Bindenreinheit. (2 x hv: Heinz Samuel).

Die Hellblauen mit weißen Binden (5) haben mehrere Züchter, die sich um sie züchterisch bemühen. Beachtlich in der Schildgrundfarbe, langen Binden und feinem Kopftyp, sind die Wünsche meistens in zarterem beziehungsweise reduzierterem Bindensaum zu suchen. (v WTB: Manfred Hüttl).

Leider nur eine einzelne Blaufahle mit weißen Binden. Hier hatten wir schon bessere Zeiten. (sg94: Manfred Hüttl).

Eine klarere Schuppung ist das oberste Ziel bei den Schwarz-Weißgeschuppten (8). Das Ziel müssen klare Dreiecke sein, ohne die Haubenfülle zu verlieren. In der Körperform sind sie durchaus gefallend. (hv E: Eberhard Schubert).

14 Rot-Weißgeschuppte sind eine Wucht in der Quantität. Hier muss man wirklich für jede kleine Verbesserung dankbar sein. Ist doch deren Zucht sehr schwer. Bei einzelnen Tieren sah man schon klare Dreiecke. Andere hingegen waren im Typ und den Kopfpunkten markanter. Durch vorsichtige Bewertung gilt es solche Kostbarkeiten zu fördern. (2 x hv: Eberhard Schubert).

Drei Gelb-Weißgeschuppte haben vom Aufschwung der Vorgenannten leider nicht profitieren können. Positiv fiel die leuchtende Farbe ins Auge. (sg94: Eberhard Schubert).

Die Blau-Weißgeschuppten (3) sind in der Schuppung noch zu rund. Aufgrund der harten Feder sollte eine keilige Schuppung möglich sein. Im Körper sind sie sehr kräftig. Auch in der Haubenfülle sollten sie wieder aufholen. (sg94: Manfred Gönsch).

Ein Hellblau-Weißgeschuppter lag im sg-Bereich und warb für diesen attraktiven Farbenschlag. (sg94: Manfred Hüttl).#

Schade, dass sich die Blaufahl-Weißgeschuppten (2) so rar gemacht haben. Sie sollten durchaus wieder mehr in den Blickpunkt rücken. Die Basis müsste vorhanden sein. (sg94: Manfred Hüttl).

Als letzter anerkannter Farbenschlag wurden die Blau-Rosageschuppten (2) gezeigt. Sie haben schöne Schuppungsverteilung, müssen aber im Rosaton noch gleichmäßiger werden. Auch in der Figur passen sie. (sg93: Thomas Kleemann).

Gleich mit vier Farbenschlägen ist die AOC-Klasse angetreten: Blau mit rosa Binden (1 – sg93: Thomas Kleemann), Blau-Bronzegeschuppte (8 – sg95: Thomas Kleemann), Blaufahl mit sulfurfarbenen Binden (2 – g92: Thomas Kleemann), und Blaufahl-Sulfurgeschuppt (2 – sg95: Thomas Kleemann). Damit wurde deutlich, dass auch an diesen Farbenschlägen gearbeitet wird. Farblich müssen sie vor allem in der Zeichnungsfarbe reiner werden. Im Typ stimmen sie größtenteils.

 

118 Süddeutsche Mohrenköpfe liegen im derzeitigen Rahmen. Fast die Hälfte, nämlich 52, gehörten dem schwarzen Farbenschlag an. Sie alle waren kräftig im Körper und zeigten auch die entsprechende Haubenfülle sowie korrekte Zeichnung. Auf ausreichende Schwanzdurchfärbung ist weiterhin zu achten. Ebenfalls müssen die Züchter beim Putzen aufpassen, dass die Haube seitlich frei ist. Die herausgestellten Tauben gaben die Richtung klar vor. (v SVB: Bernd Laupus; v SVB: Thomas Krattenmacher; hv: 3 x Thomas Krattenmacher, 3 x Bernd Laupus, Alfred Kortkamp).

17 Blaue hatten sehr gute Farbe und Zeichnung. Dazu kamen volle Hauben und abgestimmte Formen. Einige sollten sich im Stand etwas freier präsentieren. (v SVE, v SVB: Thomas Krattenmacher; hv: Dietmar Heinelt, Thomas Krattenmacher).

Eine große Überraschung waren die 18 Roten. Sie zeigten sich wesentlich verbessert in der Schnabelfarbe und auch in der Farbe. Überhaupt haben sie in der Ausstrahlung sehr viel gewonnen. Es wäre schön, wenn sich mehr Züchter diesem attraktiven Farbenschlag annehmen würden. (v SP, v WTB, hv EB, hv: Bernd Laupus).

Die Beliebtheit des gelben Farbenschlages machen 31 mehr als deutlich. Sie zeigen eigentlich durchweg eine gute Farbe und korrekte Zeichnung. Die früheren Probleme mit zu kleinem Latz sieht man nicht mehr. Im Haubenkamm sollten sie voller werden. Auch dürfte die Hinterpartie kürzer und der Stand freier sein. (v WTB: Dieter Baacke;hv: Dieter Kopp, Dieter Baacke).

 

Mit 21 Württemberger Mohrenköpfen in mehreren Farbenschlägen wurde für diese Seltenheit intensiv geworben. Drei Blaue zeigten große Lätze und auch feine Farbe. Im Stand dürfen sie etwas freier sein und auch in den Rosetten gezirkelter. (sg95: Dr. Günter Breitbarth).

Ein einzelner Roter hatte ebenfalls großen Latz und gleichmäßige Farbe. Im Haubenaufbau dürfte er gleichmäßiger sein. (sg94: Dr. Günter Breitbarth).

14 Schwarze mit weißer Schnippe überzeugten mit typischer Zeichnung, zum Teil üppigen Lätzen und ausdrucksstarken Schnippen. In der Rosettenausprägung haben einige noch etwas Nachholbedarf. Im Hinblick auf das Putzen müssen die Züchter zum Teil etwas vorsichtiger sein. (v SVE: Alfred Kortkamp; v Fliese: Holger Luick; hv: 2 x Alfred Kortkamp).

Ein einzelner Blauer mit weißer Schnippe (g92: Alfred Kortkamp) und zwei Gelbe mit weißer Schnippe (sg94: Alfred Kortkamp) zeigten, dass an diesen großen Kostbarkeiten Süddeutscher Farbentauben gearbeitet wird. Aufpassen müssen wir, dass die Schnippen nicht zu groß werden.

 

Eine große Beliebtheit haben zur Zeit die glattfüßigen Süddeutschen Latztauben (91). Die traditionellen Braunen (19) zeigten leuchtende Farbe und auch richtige Latzlänge. In der Latzbreite dürften sie etwas zulegen. (v Fliese, v SVE, 2 x hv: Rainer Wilm).

Die Gelben (13) sind wohl der schwierigste Farbenschlag und tun sich unter den Züchtern am schwersten. Die Zusammenhänge zwischen Schnabel- und Latzfarbe lassen sich nicht vom Tisch wischen. In den Hauben dürften einige etwas geordneter sein. (v SP: Rainer Wilm).

39 Schwarze sind eine Wucht. Keine Ausreißer in der Farbe und dem richtigen Typ. Im Rosettensitz dürften einige höher sein. Auffallend war auch die prima Augenrandfarbe. Auf die Länge der Hinterpartie ist zu achten. (v SVB: Rainer Schmidt; v WTB: Edgar Bickel; hv: 3 x Wilhelm Bauer).

Schön, dass 20 Blaue gemeldet wurden. In der Farbe gab es keine Ausreißer und auch die Latzgröße stimmte. Sehr gut fiel auch das reine Schwanzgefieder auf. Das Haubengefieder hätte etwas glatter und straffer sein dürfen. (v KVE: Rainer Wilm; hv: Karl-Heinz Weder).

 

Leider nur fünf belatschte Süddeutsche Farbentauben im braunen Farbenschlag. Sie überzeugten in der Farbe, großen Lätzen und absolut reines Mantelgefieder. Im Rosettensitz sollten sie noch aufholen. (v KVE: Wilhelm Bauer).

 

Wie üblich bildeten die Süddeutschen Schnippen den Abschluss. Wir haben schon mehr als 69 Stück gesehen. Doch hat man den Eindruck, dass vor allem beim schwarzen Farbenschlag derzeit keine so richtige Linie zu erkennen ist.

Die Schwarzen mit 34 Tieren hatten sehr gute Farbe und lange Haubenfeder. Auch in der Randausprägung konnten sie gefallen. Figürlich sollten einige noch ausgeglichener erscheinen. Das heißt kürzer in der Hinterpartie und freier im Stand. (v Fliese: Stefan und Hans Koch; v SP: Rudi Kreher; v SVB: Nicolas Landthaler; hv: 2 x Rudi Krher, Jörg Wunderlich, Hans und Stefan Koch).

Leider nur 8 Rote von einem Züchter. Sie hatten schöne Farbe und auch Zeichnung. Auch in den Kopfpunkten stimmten sie In der Brustausrundung dürften sie etwas voller sein. (hv EP: Rainer Friebe).

Die Gelben (6) als seltener Farbenschlag zeigten eine sehr gute Farbe und auch feine Augenränder. Wünschenswert wären vollere Hauben. (v SVE: Rainer Friebe).

Der blaue Farbenschlag (14) an zweiter Stelle, ist mit Sicherheit nicht alltäglich. Farblich sind sie gleichmäßiger geworden. In aller Regel zeigen sie ein straffes Gefieder. Im Haubenaufbau dürften einige etwas korrekter sein. Zudem sollten sie figürlich ausgeglichener erscheinen. (v WTB: Nicolas Landthaler).

Erfreulich, dass auch die Blaufahlen (7) nun mehr Züchter bekommen haben. Gleichmäßige, helle Farbe und sehr gute Zeichnung haben sie auf breiter Basis. Auch bei ihnen dürfte die Haubenausprägung teilweise harmonischer sein. (hv E: Dieter Baumert).

Die in diesem Jahr vergebenen Leistungspreise gingen an folgende Zuchtfreunde:

Süddeutsche Kohllerchen (Peter Maleck)

Süddeutsche Tigermohren (Daniel Bohner)

Südd. Weißschwänze, blau mit weißen Binden (Stefan Schneider)

Südd. Blassen, rot (Wolfgang Wiedmann)

Südd. Blassen, blau mit Binden (Otto Hahl)

Südd. Blassen, belatscht gelbfahl (Wilhelm Bauer)

Südd. Mönche, belatscht schwarz (Wolfgang Menger)

Südd. Mönche, belatscht schwarz mit weißen Binden (Wolfgang Menger)

Südd. Mönche, glattfüßig, blau mit weißen Binden (Rainer Barth)

Echterdinger Farbentaube, schwarzgeganselt (Stefan Schade)

Südd. Schildtauben, schwarz (Roland Grießer)

Südd. Schildtauben, rot (Thomas Krämer)

Südd. Schildtauben, rotfahl (Thomas Schön)

Südd. Schidltauben, blau (André Hetzel)

Südd. Mohrenkopf, schwarz (Bernd Laupus)

Südd. Mohrenkopf, rot (Bernd Laupus)

Südd. Latztauben, braun (Rainer Wilm)

Südd. Schnippen, schwarz (Rudi Kreher)

Sonderleistungspreis: Südd. Blasse, belatscht mehllicht mit Binden (Horst Jende)

Auf diesem Weg noch einmal ein herzliches Dankeschön nach Barchfeld für diese schöne Hauptsonderschau. Danke aber auch an alle Aussteller und Besucher. Wir freuen uns schon heute auf die nächste HSS am 9./10. November 2019, wenn wir in Hoya bei der Gruppe Nord zu Gast sein dürfen.

Wilhelm Bauer

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Datum: Dienstag, 17. Mai 2016 19:17
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