Von “Stichelköpfen” und “Ulmer Mohren”: Die Süddeutschen Tigermohren

Trotz ihres Alters haben die Süddeutschen Tigermohren schon immer ein Mauerblümchendasein gefristet. Eine wirklich große Verbreitung haben sie wohl nie erreicht. Und auch heute ist der Süddeutsche Tigermohr nicht gerade häufig bei den großen Ausstellungen anzutreffen. Etwas anders sieht es aus, wenn man im Schwäbischen auf kleinere Orts- und Kreisschauen kommt. Hier findet man immer wieder recht feine Kollektionen von unseren Tigermohren.

Ja, selbst eine nicht zu geringe Anzahl Taubenzüchter weiß zumeist mit dem Namen Süddeutscher Tigermohr nicht allzu viel anzufangen. Für viele Züchter von Tümmlern und Strukturtauben beispielsweise ist die Rasse unbekannt. Farbentaubenzüchter hingegen, die das nötige Interesse für diese Rassengruppe mitbringen, können genaueres über das Aussehen der Tigermohren erzählen.
Wie kommt es nun, dass die Rasse nie wirklich aus dem Schatten treten konnte?
Die Gründe liegen meines Erachtens im Ursprung der Rasse begründet. Etwas genaueres weiß wohl heute niemand mehr. Anscheinend sollen sie schon um das Jahr 1700 in der Literatur erwähnt worden sein. So jedenfalls kann man dem Standard entnehmen. Das würde heißen, dass die Süddeutschen Tigermohren mit zu den ältesten deutschen Rassetauben zu zählen sind. Wie früher üblich, wurden die “Rassen” aber zumeist nach ihrem Erzüchtungsgebiet bezeichnet. Unsere Tigermohren waren unter dem Begriff “Ulmer Mohren” bekannt, oder aber einfach als “Stichelköpfe”. Man benannte einfach, was man sah – ohne viele Schnörkel. Aus ersterer Bezeichnung würde ich ableiten, dass sie wohl in der Gegend von Ulm recht häufig anzutreffen waren. Ob das Erzüchtungsgebiet direkt in Ulm lag, kann heute wohl niemand mehr schlussendlich klären. Vielmehr sehe ich das gesamte württembergische Oberland, von Ulm bis tief ins Allgäu hinein als Erzüchtungsgebiet. Aber auch hier weiß man nichts genaues. Der Begriff der Stadt Ulm könnte in soweit mit der Rasse in Verbindung gebracht werden, dass Ulm wohl als frühere Freie Reichsstadt recht gute Handelsverbindungen verfügte und die Rasse dort angeboten wurde.

Wie auch immer. Im Allgäu und dem Oberland findet man auch heute noch recht feine Vertreter unserer Süddeutschen Tigermohren. Hierzu eine kleine Begebenheit. Vor ein paar Jahren kam der Zuchtwart in unserem Sonderverein, Bernhard Fiechtner, auf mich zu, um mir voller Begeisterung zu erzählen, dass er bei einer Lokalschau im tiefen Allgäu erstklassige Tigermohren angetroffen habe. Der Züchter war uns dabei nicht bekannt. Ein paar Wochen später, bei der Kreisschau Oberschwaben in Ochsenhausen wurden mir die süddeutschen Farbentauben zur Bewertung übertragen. Nichts ahnend ging ich an die Käfige – und siehe da, Tigermohren in bester Qualität. Die Erzählungen schon beinahe dem Vergessen preis gegeben ging ich zu meinen Obmann, Bernhard Fiechtner, und zeigte ihm diese Tigermohren, die ich erstklassig fand. Dabei stellte sich heraus, dass es wohl dieselben sind, die auch er hoch ausgezeichnet hat. Heute ist der Züchter in der Tigermohrenszene recht bekannt, auch wenn er leider noch nicht den Weg in den Sonderverein gefunden hat.
Hier ist auch ein Manko zu sehen, das leider der Rasse schon früher anhaftete. Die Züchter gehen mit ihren Tieren nicht raus und zeigen sie dem Züchtervolk. Der Standard wurde für die Rasse erst nach dem Krieg genauer definiert. Selbst in der Rassenliste des Sondervereins von 1946 wurden die Tigermohren nicht aufgeführt – wohl einfach vergessen!
Dazu kommt noch, dass die Züchter, ganz dem schlichten Erscheinungsbild ihrer Rasse entsprechend, um sich und ihre Tauben kein großes Aufsehen machen. Einige recht erfolgreiche Züchter stehen auch heute noch dem Sonderverein fern -eigentlich schade. Ist doch in der Gemeinschaft Gleichgesinnter die Zucht mindestens doppelt so schön. Aus diesem Grund möchte ich alle dem Sonderverein noch nicht angeschlossenen Züchter von Süddeutschen Tigermohren zurufen, sich doch dieser Interessengemeinschaft anzuschließen.
Nun ja, wenn wir schon bei den Züchtern sind, dann kommt man wohl nicht umhin, auch Namen zu nennen, wenngleich ich hier nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Im Sonderverein sind wohl die Namen Stroh, Dolp, Schumann, Rose, Kiechle, Fritzsch, Vitzthum und neuerdings Fiechtner mit den Tigermohren verbunden. Außen stehen die überaus erfolgreichen Züchter Heller, Fleischer und Leipp.
Hinzu kommt, dass früher vor allem Stroh mit seinen Süddeutschen Tigermohren bei den Ausstellungen in Erscheinung getreten ist, während heute sich mehrere Züchter mit Erfolg um Ausstellungslorbeeren mühen.

Schlicht, schlicht und nochmals schlicht!

Einfacher kann man die Süddeutschen Tigermohren wohl schwerlich beschreiben. Sie zeigen einfach nicht das zeichnungsmäßige “Feuerwerk” einer Echterdinger Farbentaube oder gar das Farbspiel eines kupferfarbigen Weißschwanzes, ganz zu schweigen von der Extravaganz einer Böhmischen Flügelschecke beispielsweise. Sie haben sich in ihrem Erscheinungsbild recht nahe am Ursprung Feldtaube gehalten.
Ein Zuchtfreund sagte mir einmal, dass die geringere Züchterzahl der Tigermohren nicht darauf zurückzuführen ist, dass sie so schwierig zu züchten sind, sondern dass das Erscheinungsbild von ihnen so schlicht ist. Recht wird er wohl haben, der Karl.
Ja, noch nicht einmal die Rundhaube mit Rosetten, sonst bei nahezu jeder süddeutschen Farbentaubenrasse zu finden, ziert den Tigermohren.
Im Gesamteindruck soll der Süddeutsche Tigermohr ohne jegliche Abstriche einer kräftigen, veredelten Feldtaube entsprechen. Alles was davon abweicht ist rassefremd und gehört entsprechend bei der Bewertung berücksichtigt. Die richtige Größe wird wohl zwischen Starhals und Feldfarbentaube zu suchen sein.
Dass für diesen Eindruck eine straffe Feder unabdingbare Forderung ist, scheint verständlich. Loses Gefieder im Halsbereich mit Ansatz zum Hengstnacken sind ebenso untypisch wie eine zu stark aufgerichtete Haltung.
Aufgrund der Schlichtheit ist also auf einen Feldtaubentyp unbedingt zu achten.
Der Kopf ist wie bereits beschrieben ohne Haube oder Kappe. Er soll länglichrund erscheinen und eine gewölbte Stirn aufweisen. Bei der letzten Standardüberarbeitung 1998 wurde bewusst auf eine genauere Beschreibung zum Stirnvolumen verzichtet. Hier müssen wir einfach eine gewisse Varianz tolerieren. Allzu steil wie beispielsweise bei den Süddeutschen Mohrenköpfen wäre untypisch. Aber ebenso untypisch wären die langen Kopfprofile, wie man sie bei einigen Starhälsen oder Süddeutschen Kohllerchen sieht. Auch hier scheint der Mittelweg anzustreben zu sein.
Die Beine sind unbefiedert und im Alter von leuchtend roter Farbe. Im Jugendkleid, zumeist auch noch im ersten Ausstellungsjahr sind die Beine wie schwärzlich überzogen, wie man das auch von den meisten Startaubenvarianten her kennt. Hier sieht man sehr deutlich, dass auch der Süddeutsche Tigermohr ein echter “Schwärzling” ist. Darüber hinaus sieht man hier auch sehr deutlich, wie es mit der Sättigung des schwarzen Farbstoffes aussieht. Daraus folgert, dass auch die Zehennägel und der Schnabel ausnahmslos schwarz sind. Alles andere deutet auf einen beginnenden Farbstoffschwund hin und gehört bei der Bewertung rigoros gestraft

Nur in einem Farbenschlag anerkannt

Wenn der Süddeutsche Tigermohr schon mit seinem Gesamteindruck sich nicht aus der Masse der Rassetauben deutlich heraushebt, könnte man meinen, dass er dies wenigstens mit seiner besonderen Farbgebung tut. Aber selbst da, zieht der Tigermohr das Schlichte vor. Nur in einem Farbenschlag ist der Süddeutsche Tigermohr nämlich anerkannt und wird auch gezüchtet – schwarz.
Wenn man hier die Parallelen zur Mode zieht, dann kommen und gehen die Trends. Eines bleibt jedoch immer modern, aktuell und elegant – schwarz. Anders ausgedrückt: “black is beautyful!” Hier ist der Süddeutsche Tigermohr mit seiner Grundfarbe also schon immer am Puls der Zeit gewesen und wird es auch in Zukunft bleiben.
Doch schwarz ist nicht gleich schwarz. In der Farbentaubenszene herrscht hier aber seltene Übereinstimmung. Man wünscht sich die Grundfarbe möglichst lackreich bis in das Bauchgefieder und den Keil. Auch an der Schwanzdecke soll noch reichlich Lack und Glanz zu sehen sein. Dass auch auf eine genügende Pigmentierung der Schwingen und des Schwanzgefieders geachtet wird, ist selbstverständlich. Gerade die Schwingen setzten gerne etwas bräunlich ab, was nicht gerne gesehen wird. Die gleiche Schwingen- wie Grundfarbe zu erreichen, wird aber wohl Wunschtraum bleiben müssen. Schilf im Schwanzgefieder ist aber ein grober Fehler. Vor allem Tiere mit recht viel Grünlack zeigen dieses Manko. Die Ursache ist einfach zu finden. Der Grünlack “frisst” Pigment, so dass auch das Schwanzgefieder hier dann Probleme hat. Man denke nur an die besten Starhälse mit großen Mengen Grünlack. Da ist es zum größten Teil mit der Schwingenfarbe nicht mehr weit her und auch im Schwanz melden sich die hellen Einlagerungen – Schilf.
Wir bei unseren Süddeutschen Tigermohren wollen hier nicht Unmögliches fordern, sondern bleiben auf dem Boden der Tatsachen. Ob der Glanz beziehungsweise Lack nun mehr grünlich oder mehr violett erscheint, erachte ich als zweitrangig. Lack und Glanz ist gefordert und sind wir froh, dass wir heute so weit sind. Schmalzkiele, die die meisten Süddeutschen Tigermohren zeigen, sind im Hinblick auf die Glanzforderung also keinesfalls zu strafen, sondern zu fördern.

Einmalig in der Taubenwelt – die Zeichnung

Einmalig! – der spinnt ja wohl, werden nun einige denken und gleich an die Rieselköpfe der Berner und Luzerner Tauben, die Muselköpfe bei einigen Trommeltaubenrassen, den Hessischen Kröpfern und den Maltesern denken. Und doch ist die des Tigermohren anders. Verwandt, aber nicht gleich, kann darauf die Antwort nur sein. Hier zeigt der Süddeutsche Tigermohr seine Extravaganz und seine einzigartige Stellung in der Welt der Rassetauben. Bei aller Bescheidenheit – wer kann schon von seiner gezüchteten Rasse behaupten, dass die Zeichnung einmalig ist – nur wenige.
Lange Diskussionen hat es um die Kopfzeichnung bei den Süddeutschen Tigermohren gegeben. Das früher in der Musterbeschreibung vorhandene Wort der “Schnippe” hat doch zu erheblichen Verunsicherungen geführt.
Die Zeichnung beschränkt sich also auf das Kopfgefieder. Und zwar soll der gesamte Kopf bis etwa zwei Zentimeter unter den Schnabel möglichst gleichmäßig weiß getigert erscheinen – bis auf einen Stirnfleck im Stirnbereich. Der Stirnfleck besagt im Gegensatz zur Schnippe, dass dieser nicht exakt begrenzt zu sein hat. Er kann also auch mehr oder weniger gezackt erscheinen. Eine genaue Begrenzung wie bei einer Schnippentaube wäre wohl auch aufgrund der Tigerung im Kopfbereich fast unmöglich zu putzen. Die Hauptdiskussionen bezogen sich beim Stirnfleck immer auf das Problem des gezeichneten Warzenstegs. Also ob der Stirnfleck direkt nach den Warzen ansetzt, oder ob er sich frei im Stirnbereich zeigen kann. Der Standard gibt hier eindeutig das gewollte wieder: “ein gut sichtbarer farbiger Stirnfleck sollte vorhanden sein”. Daraus leitet sich ab, dass beide Varianten des Stirnfleckes also zulässig sind. Es ist also nicht das Tier mit dem Warzensteg das Idealtier, wie man schon in Veröffentlichungen über den Süddeutschen Tigermohren lesen konnte.

Man sollte also den Warzensteg nicht fordern, sondern tolerieren.
Die Tigerung des Kopfgefieders beruht auch auf dem genetischen Erscheinungsbild von einem echten “Tiger” bei Rassetauben. Das heißt, dass der Kopf und bestenfalls einige weiße Federn am Flügelbug, die Flügelrosen, gezeichnet sind. Alles andere ist farbig. So verwundert es auch nicht, dass bei den Tigermohren immer wieder Tiere fallen, die weiße Flügelrosen zeigen. Ja, sogar am restlichen Gefieder und unter den Flügeln zeigen sich weiße Federn, die natürlich geputzt werden müssen. Tigermohren mit weißen Flügelrosen hat man früher im Württembergischen als “Tigerschecken” bezeichnet.
Darüber hinaus muss man wissen, dass die Zeichnung der Süddeutschen Tigermohren auf einem Altersdimorphismus beruht. Gleich dem Schimmel bei Pferden. Das heißt, dass die Tigermohren mehr oder weniger einfarbig schwarz aus dem Nest gehen und erst mit zunehmendem Alter ihre Tigerung bekommen. Während des ganzen Lebens, nimmt die Weißzeichnung bei den meisten Tieren zu, so dass es in der Züchterwerkstatt eines Tigermohrenzüchters zum Teil recht “bunt” aussieht. Von einfarbig schwarzen Tieren bis hin zu “Weißköpfen” kann man alles antreffen.
Am wertvollsten sind also diejenigen Tiere, die auch mit höherem Alter noch eine gleichmäßige Zeichnung aufweisen und die schwarze Grundfarbe überwiegt. Man will also weiße Spritzer auf farbigem Grund und keine schwarzen Spritzer auf einem weißem Kopf.

Für den Züchter ist dies zuweilen recht schwierig. Ein Jungtier, das bei einer Ausstellung im ersten Jahr recht nieder bewertet wird, kann sich im zweiten Jahr zu einem wirklichen Spitzentier mausern. Dem Preisrichter kann man hier keine Vorwürfe machen. Er muss das Tier so bewerten, wie es sich zeigt. Andererseits kann ein Spitzentier des ersten Jahres für die Ausstellung im zweiten Jahr wertlos sein, da sich der Weißanteil zu sehr verstärkt hat.

Tatsache ist deshalb, dass man als Tigermohrenzüchter nahezu alle Jungtiere ausmausern lassen muss, ehe man welche aussortieren kann. Erst mit der Mauser zeigt sich der wahre Süddeutsche Tigermohr.

Zur Komplettierung des Erscheinungsbildes gehört auch die Augenfarbe. Feurig orangefarbig wünscht man sich die Iris. Eine Forderung, die heute kaum einmal Schwierigkeiten bereitet. Ganz erhebliche Probleme ergeben sich aber mit der Forderung nach einer dunklen Augenrandfärbung. Während man bei jungen Tigermohren mit wenig Zeichnung diese Forderung noch sehr gut erfüllen kann, hat man bei Alttieren doch erhebliche Probleme. Weiß ist ein grober Fehler, doch sollte man meines Erachtens für die Rasse bei älteren Tieren mit höherem Weißanteil einen “helleren” (gräulichen) Augenrand tolerieren. Es wäre ja absurd, wenn sich bei einem Mehr an Weiß in der Kopfzeichnung (Aufhellung – Dimorphismus) der Augenrand “abkoppeln” könnte. Neben diesem Problem hat sich aber auch der rote Augenrand eingeschlichen. Feurig rot erscheint er seltenst, eher bei älteren Tieren, die sowieso einen helleren Rand haben, erscheint ein rötlicher Anflug. Hier scheiden sich die Geister. Während die einen dies rigoros abstrafen, sehen die anderen milde darüber weg. Ich gehöre eher zu den Zweiteren. Soll man überaus vitale Tiere (reichlich Schmalzkiele dazu), nur deshalb strafen, weil sie einen Hauch von Rot am Augenrand haben? Bei den Jungtieren mit dunklem Rand ist es ja nicht sichtbar. Hier soll sich aber jeder seine eigene Meinung bilden.
Gerade im Hinblick auf die Forderung nach einem möglichst dunklen Augenrand haben sich einfarbig schwarze Tiere, die natürlich aus der Tigermohrenzucht gefallen sind, als sehr wertvoll erwiesen. Damit lässt sich auch das Problem des Ausuferns der Tigerung etwas in geregelten Bahnen halten.

Züchter mit Stehvermögen sind gefragt!

Wie man aus dem Geschriebenen unschwer erkennen kann, steckt die schlichte Zeichnung der Süddeutschen Tigermohren doch voller Tücken. Durch ihre nahe Stellung zur ursprünglichen Feldtaube haben sich die Süddeutschen Tigermohren ein etwas flüchtiges Wesen erhalten. Man könnte fast meinen, man wäre in die Zeiten des “Felderns” zurückversetzt. Tauben zum “Streicheln” sind sie also nicht und werden es auch bei intensivster Betreuung nicht. An die Schlaganlage stellen Tigermohren niederste Ansprüche. Auch hier sieht man die Ahnen hervorkommen. Im dunkelsten Winkel bauen sie ihr Nest und brüten zuverlässig. Beachten sollte man allerdings, dass die Schläge so groß sind, dass die zahlreiche Nachzucht ebenfalls darin untergebracht werden kann, da wie bereits angemerkt, die Mauser bei den meisten Jungtieren abgewartet werden muss.
Züchter, die den schnellen Erfolg suchen, sollen sich eine andere Rasse zulegen. Auch sollte man Jungzüchtern nur bedingt zu dieser Rasse raten. Zu groß wären unter Umständen die Enttäuschungen. Trotzdem wäre es schön, wenn sich junge Züchter dieser Rasse annehmen und ihr damit die Daseinsberechtigung erhalten würden. Geeignete Zuchttiere sind vorhanden und stehen wohl auch im üblichen “Farbentauben-Preisrahmen” zur Verfügung.

Wilhelm Bauer

 

 

 

 

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Autor: admin
Datum: Dienstag, 1. März 2011 0:20
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